15 Aktivitäten zur Einstimmung auf Meetings und Schulungen

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Die meisten Moderatoren betrachten kurze Pausen als notwendiges Zugeständnis an die kurze Aufmerksamkeitsspanne. Diese Sichtweise ist falsch. Als Forscher von Microsoft 14 Mitarbeiter mit EEG-Headsets ausstatteten und sie in aufeinanderfolgenden Videokonferenzen beobachteten, stiegen die Stresswerte mit jeder Sitzung kontinuierlich an [1]. Eine zehnminütige, bewusste Pause zwischen den Meetings hob dieses Muster vollständig auf und hielt den Stresspegel über vier aufeinanderfolgende Anrufe hinweg konstant. Kurze Pausen sind keine Wohltat. Sie sind ein Mechanismus, um den kognitiven Zustand aufrechtzuerhalten, den Ihre Zuhörer benötigen, um Informationen aufzunehmen und zu behalten.

Dieser Leitfaden umfasst 15 Aktivitäten, die für L&D-Trainer und Meeting-Moderatoren konzipiert wurden, mit Hinweisen, wann man die jeweilige Aktivität einsetzen sollte und wie man sie interaktiv gestalten kann.

Warum Ihre Sitzungen sie benötigen

Das menschliche Gehirn ist nicht für Marathon-Konzentration ausgelegt. Eine vielzitierte Studie, die in [Jahr einfügen] veröffentlicht wurde, belegt dies. Fortschritte in der Physiologieausbildung Eine Studie ergab, dass die weit verbreitete Annahme einer strikten Aufmerksamkeitsspanne von 10–15 Minuten durch Primärdaten nicht ausreichend gestützt wird [2]. Die Aufmerksamkeit ist deutlich variabler. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die Aufmerksamkeit messbar sinkt, wenn Zuhörer komplexe Inhalte ohne Tempowechsel durcharbeiten. Die 18-Minuten-Grenze von TED ist eine bewusste Designentscheidung und keine unumstößliche biologische Regel, weist aber in die richtige Richtung: Format und Tempo sind genauso wichtig wie der Inhalt.

Die Microsoft-EEG-Daten liefern eine genauere Erkenntnis: Es handelt sich um die Anhäufung Das Problem liegt in der Dauer ununterbrochener Meetings, nicht in der Länge einer einzelnen Sitzung [1]. Teilnehmer, die vor jedem Meeting eine Pause einlegten, blieben ruhig und konzentriert. Diejenigen, die dies nicht taten, zeigten zunehmende Stressanzeichen, die sich auch auf die folgenden Sitzungen auswirkten.

Das gilt auch dafür, von Anfang an Pausen in den Zeitplan einzuplanen.

Aktivitäten zur mentalen Pause für anregende Meetings und Schulungen

15 Aktivitäten für eine Denkpause

1. Live-Energie-Check-Umfrage

Dauer: 1-2 Minuten | Besonders geeignet für: Jeder Zeitpunkt, an dem die Energie nachlässt

Statt zu raten, ob die Gruppe eine Pause braucht, fragen Sie direkt mit einer Live-Umfrage: „Wie fühlt sich eure Energie gerade auf einer Skala von 1 bis 5 an?“ Die Ergebnisse zeigen Ihnen, welche Art von Pause angebracht ist. Eine kurze Dehnung, wenn die meisten bei 3 oder 4 liegen, eine längere Pause, wenn alle bei 1 oder 2 sind.

Mit AhaSlides lässt sich eine Bewertungsskala-Umfrage in etwa 30 Sekunden einrichten und die Ergebnisse werden live angezeigt, sobald die Teilnehmer antworten. Die Daten ermöglichen Ihnen außerdem einen Vorher-Nachher-Vergleich, wenn Sie dieselbe Umfrage am Ende der Pause durchführen.

Profi-Tipp: Wenn die Ergebnisse einen niedrigen Energielevel anzeigen, benennen Sie es: „Ich sehe, die meisten von Ihnen liegen bei 2-3. Lasst uns fünf Minuten Pause machen, bevor wir weitermachen.“

2. „Würdest du eher…“-Reset

Dauer: 3-4 Minuten | Besonders geeignet für: Übergänge zwischen komplexen Themen

Man präsentiert zwei absurde Wahlmöglichkeiten und lässt die Teilnehmer abstimmen. Je absurder die Optionen, desto besser. Lachen senkt nachweislich den Cortisolspiegel [3], was mit ein Grund für die Wirksamkeit dieser Methode ist.

Beispiele:
- "Würdest du lieber gegen eine pferdegroße Ente oder gegen 100 pferdegroße Enten kämpfen?"
- "Würdest du lieber nur flüstern oder nur schreien können?"
- "Würdest du lieber alles singen, was du sagst, oder überall tanzen, wo du hingehst?"

Dadurch entsteht ein kurzer Moment echter Verbundenheit zwischen Kollegen, die sonst die gesamte Sitzung nur als Namen auf einem Bildschirm verbringen würden.

3. Herausforderung: Überkreuzende Seitwärtsbewegung

Dauer: 2 Minuten | Besonders geeignet für: Energieschub während des Trainings

Leiten Sie die Teilnehmer durch Bewegungen, die die Körpermittellinie überschreiten:
- Berühre mit der rechten Hand das linke Knie, dann mit der linken Hand das rechte Knie
- Zeichne Achterfiguren in die Luft und folge ihnen mit den Augen.
- Streicheln Sie sich mit einer Hand über den Kopf, während Sie mit der anderen Ihren Bauch reiben.

Diese Bewegungen aktivieren beide Gehirnhälften und bringen das Blut in Schwung, was vor Problemlösungs- oder kreativen Tätigkeiten hilfreich ist.

4. Blitzrunde Wortwolke

Dauer: 2-3 Minuten | Besonders geeignet für: Themenübergänge oder schnelle Erfassung von Erkenntnissen

Stellen Sie eine einzige offene Frage und beobachten Sie, wie die Antworten eine Live-Wortwolke füllen:
- „Wie fühlen Sie sich gerade in einem Wort?“
- "Was ist die größte Herausforderung bei dem Thema, das wir gerade behandelt haben?"
- "Beschreibe deinen Morgen in einem Wort."

Die häufigsten Antworten werden am größten dargestellt und vermitteln so sofort einen Eindruck von der Stimmung im Raum. Der Folientyp „Wortwolke“ von AhaSlides erledigt das automatisch. Es ist keine weitere Einrichtung nötig, außer der Eingabe der Aufgabenstellung.

Dies ist besser als herkömmliche mündliche Rückfragen, weil es schnell und anonym ist und auch ruhigeren Teilnehmern eine gleichberechtigte Stimme verleiht.

5. Gezielte Dehnübungen am Schreibtisch

Dauer: 3 Minuten | Besonders geeignet für: Lange virtuelle Meetings

Nicht einfach nur „aufstehen und dehnen“, sondern jeder Bewegung einen Kontext geben, der sie mit der Trainingseinheit verbindet:
- Nackenkreisen: „Die Spannung aus dem letzten Abschnitt lösen“
- Schulterzucken: „Schütteln Sie ab, was auch immer Sie belastet.“
- Drehung der Wirbelsäule im Sitzen: „Schauen Sie 20 Sekunden lang nicht auf den Bildschirm.“
- Dehnübungen für Handgelenke und Finger: „Gönnen Sie Ihren Händen eine Pause“

Bitten Sie die Teilnehmer virtueller Meetings, ihre Kameras eingeschaltet zu lassen. Das normalisiert die Bewegung und trägt dazu bei, dass sich verteilte Teams weniger isoliert fühlen.

6. Zwei Wahrheiten und eine Begegnungslüge

Dauer: 4-5 Minuten | Besonders geeignet für: Aufbau von Beziehungen in längeren Trainingseinheiten

Teilen Sie drei Aussagen mit, zwei wahre und eine falsche, und lassen Sie die Teilnehmer über die Lüge abstimmen. Sie können die Aussage persönlich gestalten oder sie an das Thema der Sitzung anknüpfen:
- „Ich bin mal während einer Quartalsbesprechung eingeschlafen / Ich war schon in 15 Ländern / Ich kann einen Zauberwürfel in unter 2 Minuten lösen“
- „Unser Team hat im letzten Quartal 97 % der Ziele erreicht / Wir sind in 3 neuen Märkten gestartet / Unser größter Konkurrent hat unser Produkt einfach kopiert“

Mit einer Multiple-Choice-Folie in AhaSlides können Sie die Live-Abstimmung vor der Auflösung anzeigen lassen. Dadurch entsteht für einige Sekunden Spannung, die die Akzeptanz der Antwort erhöht.

7. Einminütige Atemübung

Dauer: 1-2 Minuten | Besonders geeignet für: Nach stressigen Diskussionen oder schwierigen Themen

Leiten Sie die Gruppe durch die Boxatmung:
- 4-mal einatmen
- 4-Count-Halten
- 4-mal ausatmen
- 4-Count-Halten
- 3-4 Mal wiederholen

Die Boxatmung wird im klinischen Bereich und im Leistungssport eingesetzt, um das Nervensystem zu beruhigen und der Stressreaktion entgegenzuwirken [4]. Im Trainingskontext dauert sie 60–90 Sekunden und erfordert von den Teilnehmenden nichts weiter als die Bereitschaft, mitzumachen.

Büroangestellte macht an ihrem Schreibtisch eine Atemübung.

8. Steh auf, wenn...

Dauer: 3-4 Minuten | Besonders geeignet für: Revitalisierende Nachmittagssitzungen

Weisen Sie auf Aussagen hin und lassen Sie die Teilnehmer aufstehen (oder nutzen Sie eine Reaktion in Videokonferenzen), wenn diese auf sie zutreffen:
- "Stehen Sie auf, wenn Sie heute mehr als zwei Tassen Kaffee getrunken haben."
- "Stehen Sie auf, wenn Sie gerade an Ihrem Küchentisch arbeiten."
- "Melden Sie sich, wenn Sie jemals versehentlich die falsche Person angeschrieben haben."

Die physische Bewegung ist zweitrangig. Der Hauptwert besteht darin, ein gemeinsames Erlebnis in einem möglicherweise weitläufigen oder größtenteils stillen Raum zu schaffen.

9. Erdungsübung 5-4-3-2-1

Dauer: 2-3 Minuten | Besonders geeignet für: Nach intensiven Diskussionen oder vor wichtigen Entscheidungen

Führen Sie die Teilnehmer durch die sensorische Wahrnehmung:
- 5 Dinge, die Sie sehen können
- 4 Dinge, die man physisch berühren kann
- 3 Dinge, die man hören kann
- 2 Dinge, die man riechen kann
- 1 Sache, die man schmecken kann

Diese Technik wird im Angstmanagement eingesetzt, um die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu lenken. Im Trainingskontext eignet sie sich gut nach einer emotional aufgeladenen Diskussion, bevor die Teilnehmenden aufgefordert werden, klar über die nächsten Schritte nachzudenken.

10. Schnellzieh-Herausforderung

Dauer: 3-4 Minuten | Besonders geeignet für: Kreative oder problemlösende Sitzungen

Geben Sie den Teilnehmern 60 Sekunden Zeit, um eine skizzenhafte Antwort auf eine einfache Frage zu formulieren:
- "Zeichnen Sie Ihren idealen Arbeitsplatz"
- „Zeichne in einer kleinen Skizze, wie du dieses Projekt empfindest.“
- "Stell dir dieses Treffen wie ein Tier vor"

Bei Präsenzveranstaltungen halten Sie die Zeichnungen in die Kamera. Bei virtuellen Veranstaltungen nutzen Sie das AhaSlides Idea Board, damit die Teilnehmenden Fotos hochladen können. Stimmen Sie nach Kategorien wie „lustigstes Bild“, „zutreffendstes Bild“ und „treffsicherstes Bild“ ab – und schon haben Sie zwei Minuten lang einen Lacher.

Zeichnen aktiviert andere kognitive Prozesse als verbale Verarbeitung. Es vor einem Brainstorming-Abschnitt durchzuführen, lockert die Atmosphäre in der Regel auf.

11. Yoga-Flow am Schreibtischstuhl

Dauer: 4-5 Minuten | Besonders geeignet für: Lange Trainingstage

Leiten Sie die Gruppe durch einfache Bewegungsübungen im Sitzen:
- Sitzende Katze-Kuh-Übung: Beugen und runden Sie Ihre Wirbelsäule mit jedem Atemzug.
- Nackenentspannung: Ohr zur Schulter senken, halten, Seite wechseln
- Drehung im Sitzen: Halten Sie die Stuhllehne fest und drehen Sie den Stuhl sanft.
- Fußgelenkskreisen: Heben Sie einen Fuß an und kreisen Sie ihn 5 Mal in jede Richtung
- Schulterblatt-Zusammenziehen: zurückziehen, halten, loslassen

Schon kurze Bewegungspausen verbessern nachweislich die kognitive Leistungsfähigkeit im Vergleich zu langem Sitzen [5]. Fünf Minuten dieser Art am Nachmittag bringen für den Rest Ihrer Sitzung mehr als der übermäßige Konsum von Koffein.

12. Die Emoji-Geschichte

Dauer: 2-3 Minuten | Besonders geeignet für: Emotionale Check-ins bei schwierigen Trainingsthemen

Bitten Sie die Teilnehmer, Emojis auszuwählen, die ihren aktuellen Zustand repräsentieren:
- "Wähle 3 Emojis aus, die deine Woche am besten zusammenfassen"
- "Reagiere mit Emojis auf den letzten Abschnitt"
- "Wie fühlst du dich dabei, diese neue Fähigkeit zu erlernen? Drücke es in Emojis aus."

Eine Wortwolken-Folie eignet sich hierfür. Die Teilnehmer können Emojis direkt eingeben. Das Ergebnis ist ein schneller, unkomplizierter Eindruck der Stimmung im Raum, der Sprachbarrieren in mehrsprachigen Gruppen überwindet.

13. Speed-Networking-Roulette

Dauer: 5-7 Minuten | Besonders geeignet für: Ganztägige Sitzungen mit 15 oder mehr Teilnehmern

Bilden Sie nach dem Zufallsprinzip Paare aus Teilnehmern für 90-sekündige Gespräche zu einer bestimmten Aufforderung:
- "Teile deinen größten Erfolg aus dem letzten Monat"
- "Welche Fähigkeit möchten Sie dieses Jahr weiterentwickeln?"
- "Erzählen Sie mir von jemandem, der Ihre Karriere geprägt hat."

Die Paare sollten 2-3 Mal rotieren. Bei virtuellen Sitzungen empfiehlt sich die Verwendung von Breakout-Räumen mit einem Countdown-Timer auf dem Bildschirm. Eine kurze anschließende Umfrage schließt den Kreis und unterstreicht den Nutzen der Übung, zum Beispiel: „Haben Sie etwas Neues über einen Kollegen/eine Kollegin erfahren?“

Der praktische Vorteil für Organisationen: Die während der Schulungstage geknüpften funktionsübergreifenden Kontakte verbessern oft den Informationsfluss im täglichen Arbeitsablauf.

14. Blitzrunde zum Thema Dankbarkeit

Dauer: 2-3 Minuten | Besonders geeignet für: Sitzungen zum Tagesabschluss oder stressige Besprechungsthemen

Kurze Anregungen für gemeinsames Lob:
- "Nennen Sie eine Sache, die heute gut gelaufen ist."
- "Danke an jemanden, der dir diese Woche geholfen hat"
- "Worauf freust du dich am meisten?"

Dankbarkeitsübungen steigern die Aktivität des Belohnungssystems im Gehirn und erhöhen so den Dopamin- und Serotoninspiegel [6]. Im Rahmen einer Sitzung eignet sich dies besonders gut als Abschluss, bevor die Teilnehmenden einem anspruchsvollen Nachmittag wieder begegnen. Nutzen Sie die Funktion für offene Antworten in AhaSlides für anonyme Beiträge und lesen Sie anschließend fünf oder sechs davon laut vor.

15. Energieschub durch Wissenswertes

Dauer: 5-7 Minuten | Besonders geeignet für: Mittagstief oder Sitzungseröffnung

Drei bis fünf kurze Quizfragen sorgen für einen freundschaftlichen Wettbewerb und bringen die Stimmung in einer etwas trägen Gruppe wieder in Schwung. Wählt Themen aus Bereichen wie der Branche, Popkultur oder Allgemeinwissen. Haltet es locker: Es geht um die gute Laune, nicht ums Lernen.

Die Quizfunktion von AhaSlides übernimmt die Punktevergabe und die Anzeige einer Live-Rangliste automatisch. Fügen Sie einen kleinen Preis oder einfach nur den Ruhm hinzu. Vertriebsteams reagieren in der Regel besonders positiv auf dieses Format. Die Wettbewerbsdynamik spiegelt ihre Motivation im Arbeitsalltag wider.

Kollegen lachen gemeinsam während eines lockeren Mannschaftsspiels

Wie Sie Pausen in Ihren Terminkalender einbauen können, ohne an Schwung zu verlieren

Der häufigste Einwand: „Ich habe keine Zeit, ich habe zu viel zu tun.“

Das Gegenargument: Ohne Pausen behalten die Teilnehmenden ohnehin weniger vom Gelesenen. Drei zweiminütige Pausen in einer 60-minütigen Sitzung kosten sechs Minuten. Wenn diese Pausen die Merkfähigkeit und das Engagement in den verbleibenden 54 Minuten deutlich verbessern, ist der Nutzen offensichtlich.

Ein praktikabler Rahmen:

Trainingsdauer: Pausenstruktur: 30 Minuten: 1 kurze Pause (1-2 Minuten) zur Hälfte; 60 Minuten: 2 Pausen (je 2-3 Minuten); Halbtagestraining: Pause alle 25-30 Minuten + längere Pause alle 90 Minuten

Wählen Sie die Pausenart passend zu den Bedürfnissen des Raumes:

Publikumszustand | Pausenart | Mentale Erschöpfung | Atem- oder Achtsamkeitsübung | Körperliche Müdigkeit | Bewegungsbasierte Aktivität | Soziale Isolation | Aktivität zur Beziehungsförderung | Konzentrationsverlust | Interaktives Spiel mit hohem Energieaufwand | Emotionale Erschöpfung | Aktivität basierend auf Dankbarkeit oder Humor

Ein praktischer Tipp: Kündigen Sie Pausen im Voraus an. „In etwa 15 Minuten machen wir eine zweiminütige Pause, um neue Energie zu tanken, bevor es mit dem nächsten Abschnitt weitergeht.“ So bleiben die Teilnehmer bis dahin bei der Sache, anstatt gedanklich schon nach ihrem eigenen Zeitplan abzuschalten.

Quellen

[1] Microsoft Work Trend Index. (2021). Forschungsergebnisse beweisen, dass Ihr Gehirn Pausen braucht.. microsoft.com/en-us/worklab/work-trend-index/brain-research

[2] Bradbury, NA (2016). Aufmerksamkeitsspanne während Vorlesungen: 8 Sekunden, 10 Minuten oder mehr? Fortschritte in der Physiologieausbildung, 40 (4), 509-513. doi.org/10.1152/advan.00109.2016

[3] Dunbar, RIM, Baron, R., Frangou, A., Pearce, E., van Leeuwen, EJC, Stow, J., Partridge, G., MacDonald, I., Barra, V., & van Vugt, M. (2012). Soziales Lachen korreliert mit einer erhöhten Schmerzschwelle. Proceedings of the Royal Society B, 279 (1731), 1161-1167.

[4] Zaccaro, A., Piarulli, A., Laurino, M., Garbella, E., Menicucci, D., Neri, B., & Gemignani, A. (2018). Wie Atemkontrolle Ihr Leben verändern kann: Eine systematische Übersicht über psychophysiologische Korrelate langsamer Atmung. Grenzen in der menschlichen Neurowissenschaft, 12, 353.

[5] Hagger-Johnson, G., Gow, AJ, Burley, V., Greenwood, D., & Cade, JE (2016). Sitzzeit, Zappeln und Gesamtmortalität in der britischen Frauenkohortenstudie. American Journal of Preventive Medicine, 50 (2), 154-160.

[6] Emmons, RA, & McCullough, ME (2003). Zählen von Segnungen versus Belastungen: Eine experimentelle Untersuchung von Dankbarkeit und subjektivem Wohlbefinden im Alltag. Journal of Personality and Social Psychology, 84 (2), 377-389.

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